Für mich war heute ein nicht normaler Sonntag, vieles war ganz anders als sonst, aber doch bleiben gewisse Dinge immer gleich. Aber seht selber, was ich heute mit meinen Händen gemacht habe. Die Idee für den SiebenSachenSonntag stammt von Frau Liebe und wir dürfen unsere Beiträge jeden Sonntag bei Geraldine von Cherry's World sammeln.
1. Taschentuch aus der TaTüTa gezogen
Da ich heute ein Praktikum im Rahmen meines Studiums hatte, musste ich schon früh morgens zum Bahnhof gehen. Bei frostigen Temperaturen lief mir danach die Nase.
2. Tee getrunken
Zum Aufwärmen im Zug habe ich Tee getrunken, gleichzeitig war das mein ganz unsonntägliches Frühstück, das ich so "kurz" nach dem Aufstehen einfach nichts essen kann.
3. "Lismete" aus dem Rucksack gezogen
Die wird jeweils unzeremoniell im Rucksack verstaut. Langsam wird sie etwas zu gross, aber da ich nur fürs Praktikum nicht ganz so viel "Bagage" habe, wie sonst für den Unterricht, hatte sie heute noch Platz. Und ich hoffe, dass die Decke nächste Woche fertig wird, da ich nur noch 3,5 Quadrate stricken muss.
Für Mira noch ein Spezialbild: die Decke mal ausgebreitet :-)
Das Foto ist schon zwei Wochen alt, aber so siehst du mal, wie die Decke wächst.
4. Praktikumsbericht geschrieben
Die Zeit im Zug habe ich dann auch noch zum Schreiben genutzt, wenigstens teilweise.
5. Den Wintermantel über dem Arm nach Hause getragen
Kurz nach Mittag auf dem Heimweg war es dann so war, dass mir angenehm warm war im Shirt und Fleecejacke.
6. Kaffeetasse und Kuchen gehalten
Wieder zu Hause gab's dann gleich Zvieri. Eine meiner grossen Töchter hat einen "Spongecake" gebacken, sehr lecker!
7. Puzzleteile gelegt
Zu fünft ist ein 1000-teiliges Puzzle so schnell zusammengesetzt, dass ich nicht mehr dazu kam, dem Prozess zu fotografieren.
Das war mein letzter "Semesterferien-Sonntag", da morgen das 2. Semester beginnt.
Ich wünsche euch allen einen tollen Start in die neue Woche!
Sonntag, 17. Februar 2019
Sonntag, 20. Januar 2019
Sieben Sonntagssachen
Wie so oft am Sonntag zeige ich, was ich heute mit meinen Händen gemacht habe. Die Idee stammt von Frau Liebe und wir dürfen unsere Beiträge bei Cherry's World von Geraldine sammeln.
Mit den Fotos gehts heute erst mittags los, da ich früh morgens nach einer sehr kurzen Nacht (Spieleabend lässt grüssen) noch viel zu verschlafen war...
1. Wasser aufgesetzt
Da wir eine Familie von Teetrinkern sind, ist der Wasserkocher bei uns täglich in Gebrauch und sonntags - obwohl er 1,75l fasst - mehrmals.
2. Einmach-Glas geöffnet
Zum Zopf-Zmittag musste ich noch was "Gemüsiges" haben und habe deshalb diesen superleckeren "Randen"-Salat aus dem Hofladen ganz in der Nähe genossen.
3. Mich eingekuschelt
Heute ists so kalt, den ganzen Tag blieben die Temperaturen unter dem Gefrierpunkt und auch im Haus war's kalt. So habe ich mich in meine "Fire&Passion"-Kuscheldecke eingemummelt.
4. Milchschaum gelöffelt
Nachmittags ein Kaffee ist einfach das allerbeste... vor allem wenn's noch was dazu gibt:
5. Kuchen!
Meine Schwiegermutter hat eine riesige "Bündner Nusstorte" gebacken *hmmmm*
6. Hackfleischbällchen geformt und gebraten
Ungefähr 100 Stück, damit die ganze Familie satt wird. Geht zwar eine gefühlte Ewigkeit, aber die Mühe lohnt sich auf alle Fälle.
7. Den dritten Wollknäuel angefangen
Mit den Fotos gehts heute erst mittags los, da ich früh morgens nach einer sehr kurzen Nacht (Spieleabend lässt grüssen) noch viel zu verschlafen war...
1. Wasser aufgesetzt
Da wir eine Familie von Teetrinkern sind, ist der Wasserkocher bei uns täglich in Gebrauch und sonntags - obwohl er 1,75l fasst - mehrmals.
2. Einmach-Glas geöffnet
Zum Zopf-Zmittag musste ich noch was "Gemüsiges" haben und habe deshalb diesen superleckeren "Randen"-Salat aus dem Hofladen ganz in der Nähe genossen.
3. Mich eingekuschelt
Heute ists so kalt, den ganzen Tag blieben die Temperaturen unter dem Gefrierpunkt und auch im Haus war's kalt. So habe ich mich in meine "Fire&Passion"-Kuscheldecke eingemummelt.
4. Milchschaum gelöffelt
Nachmittags ein Kaffee ist einfach das allerbeste... vor allem wenn's noch was dazu gibt:
5. Kuchen!
Meine Schwiegermutter hat eine riesige "Bündner Nusstorte" gebacken *hmmmm*
6. Hackfleischbällchen geformt und gebraten
Ungefähr 100 Stück, damit die ganze Familie satt wird. Geht zwar eine gefühlte Ewigkeit, aber die Mühe lohnt sich auf alle Fälle.
7. Den dritten Wollknäuel angefangen
Die Decke wächst, ich habe schon über die Hälfte gestrickt. Und da ich nächste Woche viel mit dem Zug unterwegs bin, wird die Decke sicher noch fleissig weiter wachsen....
Ich hoffe, ihr hattet ebenfalls alle einen erholsamen und gemütlichen Sonntag und könnt so erfrischt in die neue Woche starten.
Verlinkt bei 7SaSo
Dienstag, 15. Januar 2019
Manchmal dauert es länger... Patchwork
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Jelly-Roll ganz am Anfang |
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erstes Auseinanderrollen |
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immer vier zusammengenähte Streifen bereit zum Bügeln |
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Auslegeordnung |
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letzte Nähte fürs Top |
Endlich, in den Tagen zwischen den Jahren, setzte ich mich hin und los ging's. Am Morgen fing ich an das Quiltsandwich zusammenzuheften - mit den gebogenen Quiltnadeln statt mit Nadel und Faden und ich muss sagen, das ging wirklich super! Und bis abends war die Decke fertig gequiltet und auch das Binding war angenäht. Uff!
Die kleine Amaya krabbelt jetzt auf alle Fälle glücklich über die Patchworkdecke.
Wie schon bei Rubens Decke habe ich eine Jelly-Roll nach dieser Anleitung zusammengenäht und verschnitten für das Top. Die Jelly-Roll namens "Sunday Supper" von Moda habe ich wieder "auseinandergebeinelt", da ich nur die Hälfte der Streifen benötigte. Mit der anderen Hälfte gibt es dann eine gelegentlich eine zweite Decke in blau-grau-Tönen.
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Auslegeordnung der ausgewählten Streifen |
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übriggebliebene Streifen für die nächste Decke |
Der Stoff für die Rückseite war ein "Muss", nachdem ich mit einer Freundin entdeckt hatte, dass ein Stoff den Aufdruck "Amazing Grace, how sweet the sound" hat.
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hier sieht man die gequilteten Linien |
Die fertige Decke erfüllt mich mit Stolz und auch ein wenig Überraschung, dass ich so etwas wie eine Patchworkdecke überhaupt zustande bringe....
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beim Quilten bemerkte ich auch die kleinsten Ungenauigkeiten |
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das fertige Werk! |
Sonntag, 6. Januar 2019
Erster 7SachenSonntag des Jahres 2019
Heute ist bei uns der letzte Ferientag, aber er fühlt sich gar nicht mehr nach Ferien an... trotzdem gab es Geniessermomente und Arbeitsmomente. Wieder habe ich einiges mit meinen Händen gemacht und sieben Sachen davon zeige ich euch wie oft sonntags:
1. Getränke für meine Gäste gemacht
Heute morgen kam ich mir vor wie im Restaurant. Ich habe gleich alle Frühstücksgetränke nacheinander vorbereitet, jedem, wie er oder sie es gerne mag... kalte oder heisse Milch, Kaffee mit und ohne Milchschaum, Zucker... am Ende waren aber alle mit meinem "Service" zufrieden :-)
2. Rezept aufgeschlagen
Gleich nach der Kirche am Mittag habe ich den Hefeteig gemacht, damit wir zum "Zvieri" den frischen, noch warmen 3-Königs-Kuchen essen können.
3. Tee ausgewählt
Denn Abwechslung muss sein! Und bei dem nasskalten Wetter draussen ist eine schöne Tasse Tee einfach das beste.
4. Feuer gemacht
Mit dem warmen "Ofebänkli" wird es einfach ungemein gemütlich bei uns.
5. Königskuchen zerpflückt
Der König war natürlich genau in den letzten zwei Stücken, die niemand ausgewählt hat... ich hätte doch genau 10 Kugeln formen sollen (wir hatten noch ein Gastkind)... so musste ich die beiden Brötchen je vierteln und unter den Kindern verteilen. Der Zweitjüngste wurde schliesslich doch noch zum König gekrönt.
6. Gelernt
Nach einer schnellen Runde "Ligretto", von der ich verständlicherweise kein Foto habe, habe ich mich mit Stift und Papier an den Laptop gesetzt, denn morgen habe ich grosse Semesterprüfung... ich bin schon ein wenig nervös.
7. Gestrickt
Nach fast drei Stunden üben war's dann auch genug. So habe ich noch meine "Lismete" hervorgeholt... beim Stricken habe ich allerdings noch ein paar linguistische Erklärungen in Gebärdensprache geschaut.
Jetzt futtere ich noch gemütlich einen Teller Spaghetti und hoffe, dass ich danach gut schlafen kann und so morgen frisch in den Prüfungstag starten kann.
Ich wünsche euch allen, die morgen auch wieder den ersten Tag nach den Ferien habt, einen super Start.
Ich verlinke meinen Beitrag bei Cherry's World.
1. Getränke für meine Gäste gemacht
Heute morgen kam ich mir vor wie im Restaurant. Ich habe gleich alle Frühstücksgetränke nacheinander vorbereitet, jedem, wie er oder sie es gerne mag... kalte oder heisse Milch, Kaffee mit und ohne Milchschaum, Zucker... am Ende waren aber alle mit meinem "Service" zufrieden :-)
2. Rezept aufgeschlagen
Gleich nach der Kirche am Mittag habe ich den Hefeteig gemacht, damit wir zum "Zvieri" den frischen, noch warmen 3-Königs-Kuchen essen können.
3. Tee ausgewählt
Denn Abwechslung muss sein! Und bei dem nasskalten Wetter draussen ist eine schöne Tasse Tee einfach das beste.
4. Feuer gemacht
Mit dem warmen "Ofebänkli" wird es einfach ungemein gemütlich bei uns.
5. Königskuchen zerpflückt
Der König war natürlich genau in den letzten zwei Stücken, die niemand ausgewählt hat... ich hätte doch genau 10 Kugeln formen sollen (wir hatten noch ein Gastkind)... so musste ich die beiden Brötchen je vierteln und unter den Kindern verteilen. Der Zweitjüngste wurde schliesslich doch noch zum König gekrönt.
6. Gelernt
Nach einer schnellen Runde "Ligretto", von der ich verständlicherweise kein Foto habe, habe ich mich mit Stift und Papier an den Laptop gesetzt, denn morgen habe ich grosse Semesterprüfung... ich bin schon ein wenig nervös.
7. Gestrickt
Nach fast drei Stunden üben war's dann auch genug. So habe ich noch meine "Lismete" hervorgeholt... beim Stricken habe ich allerdings noch ein paar linguistische Erklärungen in Gebärdensprache geschaut.
Jetzt futtere ich noch gemütlich einen Teller Spaghetti und hoffe, dass ich danach gut schlafen kann und so morgen frisch in den Prüfungstag starten kann.
Ich wünsche euch allen, die morgen auch wieder den ersten Tag nach den Ferien habt, einen super Start.
Ich verlinke meinen Beitrag bei Cherry's World.
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