Sonntag, 8. Januar 2017

Sieben Sachen Sonntag 2/17

Uiuiui, schon wieder ist Sonntag und die Ferien sind morgen auch vorbei. So viele gemütliche Stunden mit Familie und Freunden. Und jetzt wieder ab in den Alltag...
Zuerst zeige ich euch aber noch, was ich an diesem letzten Feriensonntag mit meinen Händen gemacht habe, egal ob für 5 Minuten oder für 5 Stunden. Die Idee dazu stammt von Frau Liebe, gesammelt wird bei Anita von Grinsestern.

1. Zopfbrötchen schneiden, bestreichen und in den Mund führen


Heute waren alle so hungrig, dass ich nur noch den leeren Brotkorb fotografieren konnte. Der ist ein Erbstück, das ich von meiner Urgrossmutter bekommen habe. Gemacht wurde er von meinem Grossonkel, dem Bruder meiner Grossmutter. Ich liebe diesen Brotkorb sehr, weil er mich an meine Urgrossmutter erinnert, die eine ganz tolle Frau war.

2. Schlitten ins Auto geladen.


Wir fuhren zu meiner Schwägerin, die heute Geburtstag hat, "in die Berge" (zumindest deutlich naher an den Bergen als bei uns) und die Kinder wollten mit ihren Cousinen und Cousins schlitteln.

3. Unterwegs fleissig an meiner CAL-Decke weitergehäkelt


4. Schneebälle abgewehrt und geworfen


5. Wieder zu Hause erst mal all die nassen Skihosen und -Anzüge zum Trocknen aufhängen.


6. Ingwer und Zitronengras für meinen Tee geschnitten.


Ingwer wegen der Erkältung, die mir die Stimme raubt, Zitronengras für den Geschmack.

7. Schokolade im Wasserbad geschmolzen.


Mein Ältester wird morgen 13 Jahre alt (unglaublich, wie alt der schon ist!) und er möchte in die Schule Schokoladencookies mitbringen. Auf dem rechten Bild sind übrigens seine Hände, er musste/durfte helfen den Teig zu machen. Ich werden die Cookies dann morgen frisch backen und hoffentlich noch warm in die Schule liefern.

Jetzt setze ich mich nochmals gemütlich hin und häkle ein wenig.

Ich wünsche allen morgen einen guten Start in die Woche, vor allem all jenen mit Schulkinder, die morgen wieder früh raus müssen.

Und weil die Berge trotz dickem Hochnebel so schön waren, gibts heute noch ein Bonusbild:



Freitag, 6. Januar 2017

Moorland Blanket CAL

Juhui juhu juhui
Heute endlich startet bei Lucy von Attic24 das"Moorland Blanket" CAL (crochet along).

von Attic24
Ich habe ja schon zwei Decken nach der Anleitung von Lucy gehäkelt, die "Coast Ripple Blanket" und mit dem selben Muster aber eigener Farbzusammenstellung die "Fire&Passion Ripple Blanket". Und es war so wunderbar, diese Decken zu häkeln und sich an den Farben zu erfreuen, dass ich es kaum erwarten konnte, eine neue anzuschlagen.

Schon seit anfangs Dezember streichle ich hier die Wolle und freue mich an den prächtigen Farben.











Wenn alles gut geht, sollte die Decke gerade rechtzeitig zum Geburtstag meiner Mutter fertig sein (pssst, nicht verraten!).

von Attic24

Von heute an zeige ich jeden Freitag, wie weit ich gekommen bin - vielleicht hilft es mir, im Zeitplan zu bleiben?

verlinkt beim Freutag

Nachtrag:
Noch ganz knapp vor Mitternacht habe ich mein Probestück mit den "neat waves" gehäkelt und freu mich, dass es genau so gross ist, wie es sein sollte. Ich häkle also mit der Stärke 4,5mm.

Donnerstag, 5. Januar 2017

Festliches Outfit

Heute wars unglaublich kalt aber auch sehr hell draussen - deshalb auch meine Zwinkeraugen. Was tut man nicht alles für den Blog...


Meine Schwägerinnen haben beide ein Talent, sich elegant zu kleiden, welches ich selber leider nicht habe. So fühle ich mich bei Familienfeiern regelmässig underdressed, wenn ich mit Jeans und einem T-Shirt dastehe. Ich glaube nicht, dass dies meinen Schwägerinnen auffällt, aber für mich ists immer ein wenig unangenehm.
Dem wollte ich dieses Jahr entgegenwirken, indem ich einen Rock nähe und auch tatsächlich trage. Vorsorglich hatte ich schon mal eine Leggins zum drunterziehen besorgt (Strumpfhosen sind mir ein Graus) und einen Tag vor der gemeinsamen Feier reichte es mir, noch schnell mit meinem Liebsten in den Lieblings-Stoffladen zu fahren.


Dort dann das grosse Rätselraten, welchen Stoff ich nehmen sollte. Und dann kam die unglaubliche Beratung. Denn schlussendlich habe ich mir keinen Rock genäht, sondern ein elegantes Shirt, das zu meinen selbstgenähten Jeanshosen passt. Den Stoff hätte ich mir selber wohl nie ausgewählt, aber ich bin echt superglücklich damit. Blau ist sonst nicht so meins, aber diese beiden Stoffe gefallen mir wirklich ausgesprochen gut und die Marktblumen sind toll


Genäht habe ich mir wieder eine Bethioua, da mir dieser Schnitt einfach gut sitzt und ich mich darin wohlfühle. Wie die letzten beiden Male, habe ich auch diesmal wieder eine Grösse 50 genäht.
Ich habe ich super gefühlt bei der Familienfeier und habe viele Komplimente bekommen für mein Shirt und die erstaunten Blicke, dass es selbstgenäht ist, waren unbezahlbar.


Verlinkt bei RUMS

Mittwoch, 4. Januar 2017

Luis komplett aus Reststücken

Am schönsten ist es doch, wenn man einen wunderbaren Stoff bis aufs letzte Fetzchen vernähen kann. Diese Woche - die erste im neuen Jahr und noch schulfrei - wollte ich nutzen um möglichst viele Stoffe aus meinem Lager endlich ihrer Bestimmung zuzuführen.
Als erstes ist eeeeeendlich ein Pulli für meinen Liebsten entstanden, den wollte ich schon seit letztem Sommer nähen, Stoff und Schnittmuster lagen schon seit Monaten rum (den Pulli zeig ich hier, sobald ich meinen Mann vor die Kameralinse gezogen habe).


Schon beim Zuschneiden des Pullis hatte ich so das Gefühl, dass da noch ein schön grosses Stück übrig bleibt, mal sehen, für was das noch reicht... und so habe ich dann gestern nachmittag/abends noch schnell eine Luis-Hose von Schnabelina für meinen "Chäfer" genäht. Für die Hosen hat der Stoff gerade noch gereicht. Eigentlich wollte ich sie unten nur mit Umschlag statt Bündchen nähen, damit sie nicht so sehr nach Pyjama aussehen, aber dafür hat der Stoff gerade nicht mehr gereicht. Also schnell mal das Stofflager durchkämmen.


Fündig geworden bin ich bei Reststücken eines Pullis, den ich für mich genäht habe (und aus dessen "Resten" ich schon zwei andere Pullis genäht habe - das kommt davon, wenn man sich beim Stoffkaufen an die Angaben in der Anleitung hält...). Mittlerweilen waren wirklich nur noch Stückchen übrig, aber mit ein bisschen Tricksen hat der Stoff gereicht für die Taschenbeutel und alle Bündchen. Das Bauchbündchen musste ich in zwei Stücken statt im Bruch zuschneiden, so hat es halt jetzt links und rechts eine Naht.













Das Resultat gefällt mir voll und ganz. Durch das melierte Blau kommt die Hose ganz alltagstauglich daher und ist doch super kuschlig und bequem.


Übrigens ist die Luis/Luisa-Hose ein neuerer Schnitt von Schnabelina, den ich schon im letzten Frühling probegenäht habe. Meine Kinder lieben ihre Luis/Luisa-Hosen so sehr, sie tragen sie so oft es geht.


Und zuletzt noch die "Superman-Pose" von meinem "Chäfer":


Das Shirt ist übrigens ein "Leo" von pattydoo, mein liebster Shirtschnitt.

Verlinkt bei Made4BOYS und KostenloseSchnittmuster-Linkparty

Dienstag, 3. Januar 2017

Vier mal schöne Träume

Zuallererst: Juhui, letzte Nacht hat es das erste Mal in diesem Winter geschneit!!! Ganz leicht überzuckert ist meine Welt und ich freu mich wie ein Kind darüber.


Und nun zur Arbeit (ach nein, ist ja mein Hobby).
Wieder einmal habe ich in Serie genäht und ich muss nochmals sagen, dass das einfach Spass macht. Diesmal wars mehr ein günstiger Zufall, denn ich musste/durfte gleich mehrere Schlafanzüge nähen.


Letztes Jahr (😁) habe ich schon fünf Traumanzüge genäht, aber nicht gleichzeitig, und besonders der eine mit dem Superheldenmotiv gefiel meinem Jüngsten sooooo gut, dass er auch einen haben MUSSTE. Und die Traumanzüge sehen auch wirklich wahnsinnig bequem aus, leider gibts den nicht in Erwachsenengrösse (ui, beim Verlinken der Anleitung habe ich entdeckt, dass es den Traumanzug nun doch auch für Erwachsene gibt 😊). Stoff hatte ich noch genug, also frisch ans Werk.


Dazu kam dann noch, dass unsere Nachbarin im November ein zweites Mädchen bekommen hat und ich für beide aus dem selben Stoff ebenfalls Traumanzüge nähen wollte. Und grad vor Weihnachten erhielten wir noch eine Geburtsanzeige von einem kleinen Buben, da bietet es sich ja geradezu an, noch einen Superhelden-Schlafanzug zu nähen... So schnitt ich an einem Abend also gleich viermal zu, die Schnitte hatte ich zum Glück schon in verschiedenen Grössen abgezeichnet, sodass ich mir das elende Zusammenkleben des Schnittmusters diesmal sparen konnte. Immer schön, wenn man Schnitte nochmals braucht.


Genäht sind diese Traumanzüge erstaunlich schnell. In einem Abend habe ich die Anzüge genäht, nur die Druckknöpfe habe ich erst anderntags eingedrückt, da war mir das Fehlerpotential spät abends dann doch zu hoch. Der Superheldenanzug für meinen Jüngsten wurde noch am selben Tag in Betrieb genommen und es schläft sich offenbar sehr gut darin.













Für mich erstaunlich hatte ich dieses Mal überhaupt keine Probleme mit dem Säumen der Halsausschnitte. Bei den ersten fünf Traumanzügen hatte ich dort noch ein Gewürge und es war nie so, wies seins sollte. Und nun klappte es auf Anhieb bei allen vier Pyjamas. Keine Ahnung, was ich diesmal anders gemacht habe, aber ich freu mich drüber!













Für die Taschen habe ich - anders als im Schnittmuster vorgesehen - nur den hinteren Taschenbeutel zugeschnitten und diesen dann von links sorgfältig aufs Vorderteil gesteppt (wie bei Schnabelinas Jumpsuit).


Das habe ich so gemacht, weil bei den ersten Schlafanzügen immer wieder die Taschenbeutel so doof rauskommen und sie tragen auch recht dick auf. So hat mein Kleiner doch noch seine geliebten Taschen, aber ohne das Stoffgewurstel.


Details
Schnitt: Traumanzug von Lotte&Ludwig
Grösse: 2x Grösse 62, 1x Grösse 86 und 1x Grösse 98. Der Schnitt fällt eher gross aus.
Material: Superhelden-Stoff von "Little Darling" und blaues Bündchen schon im Sommer gekauft, Elefantenstoff und Sternen-Bündchen aus meinem Lieblings-Stoffladen, Jersey-Druckknöpfe von Snaply

Verlinkt bei Creadienstag und Made4Boys

Sonntag, 1. Januar 2017

Sieben Sachen Sonntag 1/17

Zum Start ins neue Jahr bleibe ich bei lieben Gewohnheiten. Deshalb auch heute sieben Sachen, die ich mit meinen Händen gemacht habe. Gesammelt wird bei Anita von Grinsestern, wo ich auch schon die ersten Beiträge gelesen habe.

1. Ausgiebig gefrühstückt


Wir feierten das alte und das neue Jahr mit einer lieben befreundeten Familie.
Unglaublich: 12 Kinder zwischen 3 und 13 im selben Haus und die Eltern konnten trotzdem gemütlich zwei Spiele spielen und die Zeit zusammen geniessen. Da wir erst kurz vor 1:00 Uhr zu Hause waren, gings heute morgen gemächlicher los als sonst sonntags.

2. Feuer gemacht in der Küche


Es ist sooooo schön, dass unser neue Ofen ein Fenster hat, damit man das Feuer beobachten kann.

3. Tee gemacht.


Draussen ist es grausig kalt und die warme Teetasse in den Händen war deshalb umso gemütlicher.

4. Mit den beiden grossen Jungs und meinem Liebsten ein Spiel gespielt.


Der Jüngste hat gewonnen, obwohl er noch 3 Jahre "zu jung" für dieses Spiel war :)

5. Baby-Zipfelmütze weitergestrickt.


Mit meiner Lieblingsdecke habe ich mich dafür auf dem schön warmen "Ofebänkli" eingekuschelt. Die Mütze stricke ich aus dem grünen Wollrest der Socke meines Ältesten.

6. "Zvieri" gerichtet.


Nachmittags gabs noch die letzten Weihnachtsguezli von meiner Mutter.

7. Kerzen angezündet.


Vorgestern Abend ist noch unsere Lampe im Wohn-/Esszimmer ausgestiegen. Unterdessen hat mein Liebster die Lampe wieder geflickt, aber die Kerzen dürfen wir ja trotzdem brennen lassen.

Ich hoffe, ihr alle da draussen hatten ebenfalls einen gemütlichen Jahresanfang.
Liebe Grüsse,
Regula

Sonntag, 25. Dezember 2016

Weihnachten

Denn Gott hat der Welt seine Liebe dadurch gezeigt, dass er seinen einzigen Sohn für sie hergab, damit jeder, der an ihn glaubt, das ewige Leben hat und nicht verloren geht.
Johannes 3, 16

Samstag, 24. Dezember 2016

24. Türchen

Heute ist schon das letzte Türchen dran, denn heute ist Heiligabend!

Er, der das Wort ist, wurde ein Mensch von Fleisch und Blut und lebte unter uns. Wir sahen seine Herrlichkeit, eine Herrlichkeit voller Gnade und Wahrheit, wie nur er als einziger Sohn sie besitzt, er, der vom Vater kommt.
Johannes 1,14

Freitag, 23. Dezember 2016

Krippe Teil 3 - Adventsfenster

Bei uns im Dorf gibt es jedes Jahr einen begehbaren Adventskalender, bei dem jeden Tag eine andere Familie ein Fenster (oder etwas ähnliches) an ihrem Haus besonders dekoriert und beleuchtet. Heute darf ich unser Adventsfenster eröffnen.


Sogar der Esel wurde noch rechtzeitig fertig, erst gestern Abend habe ich ihm die Beine angenäht und eine schöne Frisur verpasst.


Mehr Schäfchen habe ich nicht mehr gehäkelt, da fehlte mir die Zeit, aber vielleicht gibt es dann nächstes Jahr eine ganze Schafherde...

Der Stall ist heute noch ganz spontan entstanden.
Ein Freund hat mit meinem Mann unsere riesengrosse Tanne gefällt, die vorletzten Sommer vertrocknet ist (diesen Frühling hatte ich gehofft, dass sie sich vielleicht doch noch erholt...). Die beiden Männer haben extra ein paar Rindenstücke für mich in der richtigen Grösse zugesägt, dass ich für meine Krippenfiguren einen Stall bauen konnte. Die Holzstücke habe ich nur lose an- und aufeinander gelegt. Das Resultat gefällt mir richtig gut!



 und zuletzt noch meine Lieblingsperspektive:


Die Figuren sind mehrheitlich nach der englischen Anleitung von 5litteMonsters gehäkelt.
Und weil ich mich über die fertige Krippe unglaublich freue, verlinke ich mich heute zum ersten Mal beim Freutag.

23. Türchen

Wir üben fleissig Weihnachtslieder und ich habe die Flöte hervorgeholt um die Lieder zu begleiten.
Noch zwei Tage bis es endlich Weihnachten ist.

Mit diesen Anweisungen des Königs machten sie sich auf den Weg. Und der Stern, den sie hatten aufgehen sehen, zog vor ihnen her, bis er schliesslich über dem Ort stehen blieb, wo das Kind war.
Als sie den Stern sahen, waren sie überglücklich.
Sie gingen in das Haus und fanden dort das Kind und seine Mutter Maria. Da warfen sie sich vor ihm nieder und erwiesen ihm die Ehre. Dann Hortensie die Schätze hervor, die sie mitgebracht hatten, und gaben sie ihm: Gold, Weihrauch und Myrrhe.
In einem Traum erhielten sie daraufhin die Weisung, nicht zu Herodes zurückzukehren. Deshalb reisten sie auf einem anderen Weg wieder in ihr Land.
Matthäus 2, 9-12

Donnerstag, 22. Dezember 2016

Eine (fast) perfekte Jeans für mich

Seit Oktober war ich in einem Schnittmuster-Zeichenkurs, den mir meine liebe Mama geschenkt hat. Dort habe ich mit den anderen drei Teilnehmerinnen gelernt, nach meinen eigenen Massen einen Jupes, eine klassische Hose und eine Bluse zu zeichnen und davon verschiedene Ableitungen zu anderen Kleidungsstücken zu machen. Wir haben einen Schalkragen, ein Revers (eine Art Blazer), eine Kuscheljacke und eben auch eine Jeanshose gezeichnet.


Vor allem der Jeansschnitt war für mich wichtig, da ich mit meiner kurvenreichen Figur immer grosse Mühe habe, eine passende Jeans zu finden. Als das Schnittmuster fertig war, habe ich mich auch gleich ans Zuschneiden und Nähen gemacht. Beim Reissverschluss habe ich mir fast die Zähne ausgebissen, weil ich sowas noch nie genäht habe und nur eine mündliche Kurzanleitung und meine Schnitteile hatte... dank Youtube-Video (und etwa sechsmaligem Auftrennen) hat's dann doch noch geklappt und schon hatte ich meine selbst genähte Jeanshose in den Händen.


Das erste Mal reinzuschlüpfen war merkwürdig, eine Hose die auf Anhieb passt, ist etwas ganz neues für mich :-) Ganz perfekt sitzt sie noch nicht, an den Beinen werde ich noch ein wenig schmaler zuschneiden bei der nächsten Hose und der Sattel braucht auch noch eine kleine Anpassung, aber sonst so für einen ersten Versuch schon super. Ich freu mich jedenfalls wahnsinnig.

Ein paar Detail habe ich noch fotografiert.
Noch sind nicht ganz alle Steppnähte perfekt, aber ich glaub nicht, dass das ausser mir jemand bemerkt.




Die Taschenbeutel habe ich aus blauem Sternchen-Stoff gemacht, das sieht ja niemand, aber ich freu mich daran.


Die Gürtelschlaufen sind eigentlich nur Zierde, da ich sowieso nie einen Gürtel trage. Nur den bei der linken Hosentasche brauche ich um meine Taschenuhr zu befestigen.


Die Gesässtaschen habe ich ohne Zierstiche genäht, vielleicht wage ich mich bei der nächsten Hose schon an Zierlinien... diese müssten halt ganz genau spiegelsymmetrisch sein, und ganz genau liegt mir nicht so...


Und jetzt schnell wieder ab ins Haus und für Weihnachten vorbereiten.


Und ich verlinke diese nur für mich ganz selber gemachte Jeanshose bei RUMS.

Das Shirt ist übrigens das erste Teil, das ich für mich selber genäht habe und ich trage es sehr gerne und oft. Es ist nach dem "Bethioua-"Schnitt genäht.


22. Türchen

Jetzt ist es dann bald soweit, noch 3 Tage...

Da rief Herodes die Sterndeuter heimlich zu sich und liess sich von ihnen den genauen Zeitpunkt angeben, an dem der Stern zum ersten Mal erschienen war.
Daraufhin schickte er sie nach Betlehem. "Geht und erkundigt euch genau nach dem Kind", sagte er, "und gebt mir Bescheid, sobald ihr es gefunden habt. Dann kann auch ich hingehen und ihm Ehre erweisen."
Matthäus 2, 7-8

Mittwoch, 21. Dezember 2016

21. Türchen

Noch 4 Tage bis Weihnachten. Ein Knistern und Flüstern liegt in der Luft.

Als König Herodes das hörte, erschrak er und mit ihm ganz Jerusalem.
Er rief alle führenden Priester und alle Schriftgelehrten des jüdischen Volkes zusammen und erkundigte sich bei ihnen, wo der Messias geboren werden sollte.
"In Betlehem in Judäa", antworteten sie, "denn so ist es in der Schrift durch den Propheten vorausgesagt:
Und du, Betlehem im Land Juda, du bist keineswegs die unbedeutendste unter den Städten Judas; denn aus dir wird ein Fürst hervorgehen, der mein Volk führen wird wie ein Hirte seine Herde."
Matthäus 2, 3-6